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ZAHL_ZEICHEN_KLANG

ZAHL_ZEICHEN_KLANG

Für die IGNM OÖ kuratiert Alexander Moosbrugger ein Programm in der ehemaligen Tuchfabrik Linz, das Hör- und Neufassungen von Texten und Partituren – solchen von Uljana Wolf oder John Cage – mit Balladen der Ars subtilior assoziiert. Die verschieblichen Fenstertüren werden als Instrument und als Lautsprecher (für Rameaus Tremblement de terre) genutzt, Projektionen auf Bezirke im Raum zeigen mediale Pendants und Alterationen, Marchetto da Padovas Diesis etwa, ein frühes Zeichen für mikrotonale Präzisierung. Uraufgeführt werden ein Trio in vier Sätzen von Marc Sabat, das aus einer spezifischen Gitarrenskordatur heraus empfunden ist, sowie der zweite Part von Moosbruggers Trilogie für Synthesizer/Tasteninstrumente – Teil des kompositorischen Ideensatzes sind darin Kommata von Intonationssystemen. Auch ein Stampf-/Tanzlied für Tasten aus dem 14. Jahrhundert wird zu hören sein.

Elise Jacoberger … Fagott
Magnus Andersson … Gitarre
Rohan de Saram … Violoncello
Roberto Durante und Filippo Perocco (Ensemble L’arsenale) … Synthesizer/Tasteninstrumente
Alexander Moosbrugger … Truhenorgel
Einspielung Rameau: Natalie Pfeiffer … Clavichord

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Mittwoch, 7. Mai 2014
19.30 Uhr

Kirche Marcel Callo
Schörgenhubstraße 39
4030 Linz

Eintritt: freiwillige Spenden

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